Der Hamster verlässt das Rad

Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen

Jens Helbig & Christopher Klein, Autoren

Worum geht’s?

In dem Buch „Der Hamster verlässt das Rad“ befassen sich die Autoren mit dem Erreichen von finanzieller Freiheit. Es geht darum Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen passives Einkommen zu generieren, das auch ohne eine herkömmliche Arbeit fließt. Somit durchbricht man den Kreislauf der an eine aktive Arbeit gekoppelten Einkommensquelle und erlangt dadurch jede Menge Zeit, die für sinnvollere Aktivitäten eingesetzt werden kann, als einer klassischen Arbeit nachzugehen.

Die 5 wichtigsten Aussagen in Kürze

  1. Der Prozess der finanziellen Freiheit beginnt im Kopf, der sogenannten gedanklichen Autarkie. Hier gilt es seine Ziele zu visualisieren und aus innerer Überzeugung zu handeln. Nur dann lassen sich die weiteren Schritte einleiten und vor Allem auch nachhaltig umsetzen.
  2. Nachdem man seine Ziele visualisiert hat und das richtige Mindest besitzt, geht es um den Finanziellen Puffer. Zuerst sollten Kredite abbezahlt und Schulden abgebaut werden. Danach sollte man Rücklagen bilden, die mindestens 3 Monatsgehälter umfassen.
  3. Die Reduktion der eigenen Ausgaben stellt einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung finanzieller Freiheit dar. Dadurch erhöht sich das zur Verfügung stehende Geld ohne erst auf eine Gehaltserhöhung angewiesen zu sein.
  4. Wenn man langfristig finanziell unabhängig bleiben will, muss man sich genau überlegen, wofür man seine Ressourcen einsetzt. Hierzu muss genau überprüft werden was man wirklich benötigt, um ganz bewusst zu konsumieren. Daher ist die bereits in Punkt 1 beschriebene gedankliche Autarkie unerlässlich.
  5. Die Erhöhung des passiven Einkommens ist ein essentieller Bestandteil von finanzieller Freiheit, da hierdurch ein Geldfluss generiert wird, der unabhängig von der eigenen Arbeitsleistung ist. Hierfür eignen sich z.B. Online Business, Mieteinnahmen, Aktien, Anleihen oder Investmentfonds. Bei letzteren sollte darauf geachtet werden, dass es sich um thesaurierende Fonds handelt, bei denen Gewinne immer wieder angelegt werden. Somit wird der Zinseszinseffekt genutzt.

Mein Fazit & Was ich mitnehme

„Der Hamster verlässt das Rad“ beschreibt schön den Unterschied zwischen klassischem und passiven Einkommen und erläutert die Bedeutung des passiven Einkommens auf dem Weg zur finanziellen Freiheit und somit zum Verlassen des herkömmlichen Systems. Die Autoren regen den Leser an sich Gedanken zu machen und aktiv zu werden, was ich auf meiner Reise zu einem selbstbestimmten Leben sehr begrüße. Ich nehme mit, dass sowohl die Erhöhung des passiven Einkommens, als auch die Reduktion meiner Ausgaben, eines meiner Ziele sein muss und ich daher einen Teil meiner, durch Arbeitszeitreduktion gewonnenen Zeit, in dieses Thema investiere. Wichtig für mich ist auch zu erkennen, dass hierbei nicht ein hoher Kontostand, sondern Selbstverwirklichung das höchste Ziel darstellt.

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