Das Café am Rande der Welt

Ein erfülltes Leben sieht für jeden anders aus. Was für den einen langweilig ist, kann für den anderen das Nonplusultra sein

John Strelecky, Autor

Worum geht’s?

In dem Buch „Das Café am Rande der Welt“ geht es um den gestressten Manager John, der aus Versehen im „Café der Fragen“ landet, in dem er unerwartet in philosophische Gespräche eingebunden wird. Diese Gespräche wollen den Leser anhand diverser Anekdoten an den Sinn des Lebens heranführen. Hierbei geht es weniger um Antworten, als um die richtigen Fragen. Warum bin ich hier? Habe ich Angst vor dem Tod? Führe ich ein erfülltes Leben? Die individuelle Beantwortung dieser, soll dem Leser helfen sich auf das Wesentliche zu fokussieren und ein erfülltes Leben zu führen.

Die 5 wichtigsten Aussagen in Kürze

  1. Ein gutes Leben ist nicht automatisch ein erfülltes. Wer nicht möglichst früh seine eigenen Wünsche verfolgt und seinem wahren Lebenszweck nachgeht, wird gegen eine Strömung ankämpfen. Dies führt früher oder später dazu, dass einem die Kraft und Zeit ausgehen das Leben zu führen, das man sich wirklich wünscht.
  2. Werbung verfälscht unsere Vorstellungen von einem glücklichen Leben. Dies kann schnell zu einem Teufelskreis führen, wenn wir fremden Wünschen nachlaufen und dadurch unsere finanziellen Verpflichtungen steigen. Um diesen Verpflichtungen nachzukommen, verbringen wir die meiste Zeit unseres Lebens mit Arbeit, die in der Regel nicht unserer Bestimmung entspricht. Mit der Zeit merken wir, dass unser gut bezahlter Job uns nicht glücklich macht und kaufen uns als Belohnung bzw. aus Frust nur noch mehr Dinge.
  3. Ein selbstbestimmtes Leben kann uns auch die Angst vor dem Tod nehmen. Nur wer sich externen Erwartungen und Zwängen unterwirft, läuft Gefahr, auf seinem Sterbebett sein unerfülltes Leben zu bereuen. Leben wir hingegen nach unseren eigenen Vorstellungen und verfolgen unsere Wünsche, können wir am Ende unseres Lebens stolz darauf zurückblicken.
  4. Die Frage nach der eigenen Bestimmung können nur wir selbst uns beantworten. Andere können uns hierbei keine Antworten liefern. Jedoch können wir uns durchaus durch Menschen inspirieren lassen und einfach für uns ausprobieren, was andere weitergebracht hat. Dies kann durch Mediation, Spaziergänge, Lesen, Gespräche, Musikhören, Rückzug uvm. erfolgen. Je mehr wir ausprobieren und auf unsere innere Stimme hören, desto weiter kommen wir. Die eigene Bestimmung spüren wir letztendlich, in dem wir eine tiefe Zufriedenheit oder eine Erregung bei dem Spüren, was wir gerade machen.
  5. Menschen, die ihren Zweck des Lebens gefunden haben, begeistern sich automatisch für ein Thema und lenken somit ihre Energie in eine Richtung. Dabei kann es schnell passieren, dass auch andere Menschen durch diesen Elan mitgerissen werden und einen auf dem Weg unterstützen. Anstelle sich auszumalen was alles schief gehen kann, sollten wir zuversichtlich sein und stets vom Besten ausgehen.

Mein Fazit & Was ich mitnehme

Das Café am Rande der Welt ist ein sehr kurzweiliges Buch, das ich an einem einzigen Abend durchgelesen habe. Die darin beschriebenen Gespräche sind leicht nachvollziehbar und ich habe schnell verstanden, was sie mir sagen wollen. Im Gegensatz zu anderen Geschichten über Lebensweisheiten, bei denen es mir schwer fällt den Link zu meinem Leben zu finden, kann ich hier vieles in meine Denkweise integrieren. Neben der Tatsache, dass ein erfülltes Leben für jeden Menschen anders aussieht, nehme ich mit, dass ich meine Wünsche stets darauf überprüfen will, ob sie wirklich von mir kommen oder durch Werbung bzw. externe Erwartungen geprägt sind.

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