Passives Einkommen

Statt Dich 40 Stunden pro Woche für ein mittelmäßiges Gehalt abzurackern, kannst Du Dich mit einem passiven Einkommen auf Dinge konzentrieren, die Dir wirklich wichtig sind, wie Familie und Freunde.

Max Osberghaus, Autor

Worum geht’s?

In „Passives Einkommen“ beschreibt der Autor den generellen Vorteil von passivem Einkommen gegenüber einem typischen Nine-to-five Job und stellt die beiden Prinzipien von Einkommen gegenüber. Anhand zahlreicher Beispiele werden dem Leser Konzepte vorgestellt, mit denen sich ein Nebenverdient realisieren lässt. Neben eher bekannten Methoden wie dem Investieren in Aktien, stellt der Autor auch innovative Ideen vor, die Menschen ansprechen könnten, die sich auf dem klassischen Geldmarkt unwohl fühlen.

Die 5 wichtigsten Aussagen in Kürze

  1. Sobald Du Deine ganz persönliche Nische gefunden hast, die Dich begeistert und in der Du ein Experte bist oder wirst, kannst Du hierfür Partnerschaften mit Unternehmen eingehen, die Deine Empfehlungen finanziell unterstützen. Natürlich kostet dies anfangs vor Allem Deine Zeit, dies ist jedoch auch eine Investition in Deine Bildung und kann Dir eine Menge Freude bereiten.
  2. Es gibt viele Möglichkeiten mit der sogenannten „Buy-to-lease“ Methode passives Einkommen zu generieren. Wie der Name es schon verrät geht es darum etwas zu kaufen, um es dann für einen gewissen Betrag zu vermieten. Neben den bekannten Investitionsobjekten wie Immobilien, lässt sich diese Methode im Grunde auf fast alles anwenden. Oft kann es sich sogar lohnen für die Investition ein Darlehen aufzunehmen, vor Allem in Zeiten von Niedrigzinsen. Doch manchmal musst Du nicht mal extra eine Investition tätigen, um hieraus ein passives Einkommen zu generieren. Auf „Drivy“ kannst du beispielsweise ganz einfach Dein privates Auto zur Miete anbieten.
  3. Wenn Du Dein Einkommen lieber durch eine kreative Tätigkeit, wie beispielsweise dem Schreiben, generieren möchtest, dann lohnt sich für Dich das Konzept von Online-Publishing. Auf Amazon kannst Du beispielsweise unkompliziert selbstverfasste eBooks anbieten und erhältst als Autor 70% des Verkaufspreises. Dein Kapitaleinsatz ist bei diesem Konzept überschaubar, somit gehst Du, anders als bei einer klassischen Veröffentlichung, kein finanzielles Risiko ein und benötigst auch keinen Verlag.
  4. Deine Hobbys, Fähigkeiten und Ideen solltest Du ebenfalls nicht ungenutzt lassen, sondern sie mit anderen teilen. Du könntest beispielsweise Video Tutorials erstellen und diese über eine Plattform wie YouTube zur Verfügung stellen. Hierfür bekommst Du für die Anzahl der Klicks Geld. Alternativ kannst Du diese Informationen auch über eine eigene Internetseite anbieten. Auch hier gilt: Die anfangs investierte Zeit kann zu einem Nebeneinkommen führen, für das Du später nicht mehr viel tun musst.
  5. Natürlich bietet der Aktienmarkt auch Möglichkeiten für passives Einkommen. Neben Investitionen in ganze Märkte oder Branchen, deren Wachstum Du als Rendite einfahren kannst, könntest Du Dich auch auf asymmetrische Investitionen spezialisieren. Die Idee ist simpel und weit verbreitet: Günstig kaufen und teuer verkaufen. Doch um hier erfolgreich zu sein, musst Du Dich zunächst gewissenhaft mit dem Aktienmarkt, der jeweiligen Branche und dem Unternehmen auseinandersetzen. Die eingebrachte Zeit kannst du guten Gewissens als persönliche Weiterbildung verbuchen.

Mein Fazit & Was ich mitnehme

Das Buch „Passives Einkommen“ ist sehr knackig geschrieben und kann meiner Meinung nach als eine Art Ideensammlung angesehen werden. Genau das macht es für mich so spannend, denn man braucht sich nicht erst tief in trockene Themen einzulesen, sondern wird direkt anhand von realitätsnahen Beispielen an die einzelnen Konzepte zur Generierung von passivem Einkommen herangeführt. Somit wird der Leser dazu ermutigt sich im Nachgang mit den einzelnen, jeweils für ihn interessanten Konzepten, näher auseinanderzusetzen. Mir gefällt das sich der Autor nicht nur auf etablierte Investitionsmöglichkeiten beschränkt, sondern auch viele moderne und oft auch leicht umzusetzende Methoden beschreibt. Da das Buch sehr aktuell ist, finden sich auch aktuelle Plattformen und Anbieter in den Beispielen wider, was eine Realisation einzelner Ideen enorm erleichtert.
Ich nehme mit, dass der Einsatz der eigenen Zeit in ein persönliches Projekt immer lohnenswert ist und in jedem Fall zu einem Dazulernen führt. Die Idee, dass Lohn und Arbeit voneinander getrennt werden können ist für mich sehr spannend und motivierend.

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