1000 Seitenbesucher! Best-of Special „Impulse und Erkenntnisse“

Je länger, je lieber!

Deutsches Sprichwort

Worum geht’s?

Ich bin begeistert, dass ich seit dem Go Live vor rund sechs Wochen schon über 1000 Besucher auf meiner Seite hatte. Ich habe viele positive Rückmeldungen bekommen, die mich dazu motivieren an diesem Projekt dranzubleiben und es weiter auszubauen. Danke für die wunderbare Unterstützung!


Anlässlich dieses für mich doch großen Meilensteines möchte ich heute ein Special mit Dir teilen: Best-of „Impulse und Erkenntnisse“. Ich war selbst ganz überrascht, wie viel ich aus meinen bisherigen Recherchen tatsächlich mitnehmen konnte und freue mich, wenn es Dir auch so ergeht.

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Was ich aus den bisher veröffentlichten „Impulsen und Erkenntnissen“ mitnehme

Ich habe auf meiner bisherigen Reise zu einem stärker selbstbestimmten Leben mit Hilfe von „Downshifting“ gelernt, dass es viele Möglichkeiten gibt einem festgefahrenem Alltag entgegenzuwirken. Alles fängt mit einer Reflektion über die aktuelle eigene Situation an. Hierbei ist es wichtig, sich völlig unverblümt klar zu machen, was mich aktuell stört und wo ich das Gefühl habe, dass ich nicht meinen eigenen Wünschen nachgehe, sondern lediglich versuche externe Erwartungen zu erfüllen. Dabei habe ich das Konzept der „Drift Phasen“ kennengelernt, die einem helfen sollen, seine inneren Motivatoren zu entdecken. Also darf und soll ich sogar Phasen zulassen, in denen ich nicht aktiv an Projekten arbeite. Diese Phasen stellen wertvolles Futter für meinen Ideenspeicher dar. Es ist jedoch auch wichtig diese passive Phase wieder „rechtzeitig“ zu beenden und auf Basis der Inspirationen aktiv zu werden. Ich würde das fast als eine Studienreise für das eigene Unterbewusstsein bezeichnen.

Durch „Nimm dir das Leben, das du wirklich willst“ habe ich die komplexen und tiefsitzenden Konventionen unserer Gesellschaft kennengelernt, durch die wir vieles in unserem Leben nicht mehr hinterfragen, weil „man das eben so tut“. Vor Allem bei beruflichen Entscheidungen möchte ich hier stets mein eigenes Wertesystem im Vordergrund halten und nicht unüberlegt und womöglich entgegen meiner eigenen Ziele handeln. 

Ich habe mich auch mit buddhistischen Weisheiten beschäftigt und so beispielsweise aus „Der Elefant, der das Glück vergaß“ für mich mitgenommen, dass das Mittelmaß viel besser, als sein Ruf ist und durchaus auch angestrebt werden sollte.

Mit Hilfe der Schilderungen in „Der Hamster verlässt das Rad“ habe ich festgestellt, dass sowohl die Erhöhung des passiven Einkommens, als auch die Reduktion meiner Ausgaben, eines meiner Ziele sein muss. Besonders wichtig hierbei war für mich zu erkennen, dass nicht ein hoher Kontostand, sondern Selbstverwirklichung das höchste Ziel darstellt.

Durch „Weniger bringt mehr“ habe ich die Wichtigkeit von bewusster Einschränkung und Verzicht für mein Vorhaben der Arbeitszeitreduktion erkannt. Indem ich mich auf das fokussiere was wirklich zählt und somit im Umkehrschluss Unwichtiges weglasse, schaffe ich es den selben Mehrwert wie bisher für meine Abteilung zu generieren und dabei weniger Zeitressourcen einzusetzen. 

Die deutlichen Botschaften aus „The Big Five for Life“ haben mich von der klaren Ansicht überzeugt, dass Zeit, die ich in einem Job verbringe, der nicht zu meinen eigenen Werten und Zielen passt, schlichtweg verlorene Zeit ist.

Aus „Die Kunst, anders zu leben“ habe ich ein interessantes Werkzeug, die „Not To-Do Liste“, mitgenommen. Anhand dieser wird auch klar, welche Ausgaben ich lieber aus meinem Leben streichen sollte. 

Neben der Tatsache, dass ein erfülltes Leben für jeden Menschen anders aussieht, nehme ich aus „Das Café am Rande der Welt“ mit, dass ich meine Wünsche stets darauf überprüfen will, ob sie wirklich von mir kommen oder durch Werbung bzw. externe Erwartungen geprägt sind.

Ich nehme mit, dass ich nicht reich sein muss, um mein Geld sinnvoll investieren zu können. Vor Allem ist es meine eingebrachte Zeit, die mich nicht nur im Projekt „finanzielle Freiheit“, sondern auch persönlich weiterbringt, da ich dadurch in meine Weiterbildung investiere. Das verdanke ich den Ideen aus „Nine-to-five muss nicht sein!

Young Money Guide“ war der Auslöser für mich ein Depot anzulegen. Seitdem habe ich mir eigene Sparpläne definiert und kann mein investiertes Vermögen in Echtzeit über eine App tracken. 

Basierend auf einer Reise durch unsere Epochen, nehme ich aus „Wie viel ist genug?“ mit, dass eine Jagd nach Reichtum endlos ist, da es hierbei keinen idealen Zustand geben kann. Der einzige Ausweg ist, sich auf andere, immaterielle Werte zu besinnen, sowie in den Dingen stets ihren Gebrauchswert anstelle des Geldwertes zu sehen.

Durch „Passives Einkommen“ habe ich gelernt, dass der Einsatz der eigenen Zeit in ein persönliches Projekt immer lohnenswert ist und in jedem Fall zu einem Dazulernen führt. Die Idee, dass Lohn und Arbeit voneinander getrennt werden können ist für mich sehr spannend und motivierend.
Die konsequente Suche nach den 20%, die für 80% des Outcomes verantwortlich sind habe ich durch „Die 4-Stunden-Woche“ noch stärker als bisher in meinem Leben integriert. Vor Allem der Mut und die Konsequenz das für mich Unwichtige zu eliminieren hat nun einen hohen Stellenwert für mich.

Minimalismus leben für Dummies“ hat für mich nochmal bestätigt, dass der Minimalismus ein ausgezeichnetes Werkzeug ist, um seinen eigenen Weg zu definieren. Vor Allem die Kenntnis der Minimalismus Gesetze unterstützt mich bei der täglichen Umsetzung dieses Lebensstils. 

So, das war das Best-of Special zu meinen bisher veröffentlichten „Impulsen und Erkenntnissen“. Ich hoffe ich konnte Dir dadurch einen Mehrwert schaffen und freue mich, wenn Du weiterhin meine Artikel verfolgst. 

Dein Feedback

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Ansonsten hoffe ich, dass dir das Lesen dieses Artikels Spaß gemacht hat und du etwas daraus für dich mitnehmen konntest. Ich freue mich, wenn Du meine weiteren Beiträge verfolgst!

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