Not Sorry

Lass Dir die Meinung der anderen egal sein, aber nicht ihre Gefühle.

Sarah Knight

Worum geht’s?

Not Sorry beschreibt das Konzept einfach die Dinge zu tun, auf die man Lust hat ohne sich ständig darüber Gedanken zu machen, was andere von einem erwarten. Der Ratgeber beinhaltet neben den unterschiedlichen Facetten des „Neinsagens“ auch konkrete Methoden, mit denen es gelingen soll dies zu kultivieren und ins eigene Leben zu integrieren.

Die 5 wichtigsten Aussagen in Kürze

  1. Erstelle eine „Not To Do“ Liste.
    Wenn Du gewisse Dinge nicht mehr machen möchtest, dann ist es hilfreich sich hierfür eine Liste zu erstellen, auf der Du Aktivitäten festhälst, zu denen Du zukünftig einfach „nein“ sagst, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.
  2. Kategorisiere Deine „Not To Do“ Liste.
    Hierzu eignen sich die Kategorien: Familie, Freunde/Bekannte/Fremde, Arbeit und Dinge. Das wird Dir helfen zu entscheiden, wo Du mit dem „nein“ sagen anfangen kannst und wo du vielleicht noch etwas Übung brauchst. Denn es ist einfacher auf Dinge zu pfeifen, als auf Menschen. Auch Fremde lassen sich leichter ignorieren, als Freunde oder Familie. Und bei der Arbeit musst Du genau analysieren, wo du Dir „drauf pfeifen“ erlauben darfst.
  3. Fang einfach an und steigere dann die Schwierigkeit des „Draufpfeifens“.
    Am einfachsten ist es Dinge und Aktivitäten abzulehnen, bei denen keine anderen Menschen und Gefühle involviert sind. Wenn Du das erfolgreich etabliert hast, kannst Du mit den anderen Kategorien beginnen. In jeder Kategorie gibt es „Low Hanging Fruits“ mit denen du starten kannst. Und bei den schwierigen Sachen behalte einfach im Hinterkopf: Du Hast das Recht dazu „nein“ zu sagen!
  4. Falls Du Doch mal etwas nicht ignorieren kannst, dann gestalte den Rahmen so, wie er Dir gefällt.
    Manchmal musst Du einfach etwas erledigen, worauf Du eigentlich keine Lust hast. Wenn das der Fall ist, dann verbinde das mit etwas, das Dir gut tut und das Du gerne machst. Schon wird es erträglicher!
  5. Kümmere Dich nicht um die Meinung anderer Menschen, aber achte ihre Gefühle.
    Wir haben es nicht in der eigenen Hand, wie andere von uns denken, jedoch haben wir direkten Einfluss auf unseren Umgang mit den Mitmenschen. Befolgst Du nun Deine „Not To Do“ Liste, dann erkläre Deinem Gegenüber, dass Du nicht zu ihm „nein“ sagst, sondern prinzipiell diese und jene Aktivität nicht magst. Und das Wichtigste: Sei nie arrogant!

Mein Fazit & Was ich mitnehme

Die Aussage des Buches ist so einfach, wie wichtig: Verschwende keine Zeit mit Dingen, auf die Du keine Lust hast. Die Autorin vermittelt diese Idee sehr charmant und motiviert den Leser diesen Ansatz zu leben. Schön ist meiner Meinung nach der Fokus auf die Gefühle der Mitmenschen. Es geht nicht darum einfach egoistischer zu werden, sondern eine Methode anzuwenden, mit der eigene Prinzipien definiert und gleichzeitig andere Menschen respektiert werden. Ein sehr amüsant und mitreißend geschriebenes Buch.

Ich nehme mit, dass meine Zeit genauso wie Geld budgetiert werden sollte und ich somit sehr gut überlege, was ich damit anfange, bevor ich zu Dingen „ja“ sage, auf die ich eigentlich keine Lust habe. Wichtig ist hierbei für mich natürlich, dass ich emphatisch vorgehe, denn schließlich sage ich nicht zu dem Menschen „nein“, sondern lehne eine Aktivität ab.

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